Auf der Grundlage des am 21.12.2018 in Kraft getretenen Energiesammel-gesetzes wurde der Tatbestand für Güllekleinanlagen des EEG 2017 weiterentwickelt. So hat der Gesetzgeber die Voraussetzung „maxima-le installierte Leistung am Standort der Biogaserzeugung“ von 75 Kilowatt (kW) auf 150 kW erhöht. Zudem wurde bestimmt, dass eine Vergütung bis zu einer Bemessungsleistung von 75 kW (max. Produktionsmenge 657.000 kWh, in Schaltjahren höher) erfolgt. Wir stellen hier die neue Rechtslage dar und bewerten diese. Weiter wird skizziert, wie das Recht über die Güllekleinanlagen weiterentwickelt werden sollte.
Von René Walter und Dr. Andrea Bauer aus dem BiogasJournal (2/2019) vom Fachverband Biogas e.V.

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